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Über uns

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Wie aus einem leidenschaftlichen Mathematiklehrer ein Online-Händler wurde?

 

Mein Traum

Wissen Sie noch, welchen Kindertraum Sie hatten?

Als Kind hatte ich den Traum, Kunstmaler zu werden. Glücklicherweise begriff ich bald, dass ich sehr schön
kopieren konnte, aber zum Kunstmaler hätte es nie gereicht. Dafür wußte ich recht zeitig, mein Traum war es,
Lehrer zu werden.
Dank einer gewissen Beharrlichkeit, man kann das auch Sturheit oder Eigenwilligkeit nennen, wurde ich auch
gegen mancherlei Widerstände Fachlehrer für Mathematik.

 


Der Supergau


Wissen Sie, wie man "Luxus" steigert?

In der früheren DDR wurde Luxus so gesteigert: eigenes Auto - eigenes Haus - eigene Meinung.

Ich habe mir diesen Luxus geleistet und wurde dafür auch reichlich „belohnt“.
Weihnachten 1976 
schenkte man mir Entlassung, Berufs- und Einstellungsverbot.
Da blieb nur noch die Selbständigkeit und das in einem Land  der Mangelwirtschaft.
So setzte ich mich als Lehrer wieder selber auf die Schulbank und wurde Siebdrucker, Glasmaler und
schließlich Meister für Glasmalerei. 


Aus dem Nichts baute ich eine eigene Glasmalerei auf. Ich erinnere mich noch all zu gut, wie sich selbst dann
noch die Schikanen fortsetzten. Meine erste "Werkstatt" war eine echte Ruine mit riesigen Löchern im Dach,
fehlender Heizung und ständiger Rattenbesuche.  Das war nicht mein Traum, aber g
lücklicherweise
waren unsere Produkte damals sehr begehrt. Irgendwann suchte ich mir eine andere, bessere Ruine und
richtete diese so her, dass sich meine Mitarbeiterinnen darin wohl fühlen konnten.

Besondere Aufträge waren die Gastgeschenke der Stadt für den früheren Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker,
den in Halle geborenen Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher u.a. Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft.
Wenn man uns brauchte, ging dann auch manches. Aufgeben war nie eine Option für mich, aber verbiegen lassen
auch nicht.


 

Der Neuanfang 

 

Mit dem Mauerfall änderte sich alles von einer Stunde auf die andere. Andere Begehrlichkeiten, wie Autos
und Reisen in bisher unerreichbare Regionen, kamen plötzlich und verständlicherweise bei den 
Menschen auf.
Die komplette Glasmalereiausstattung und ein großer Teil der Waren landeten in 12 riesigen Containern.
Einige Stücke habe ich jedoch aufbewahrt. Zuviel menschliche Arbeit und Hingabe stecken in den Produkten.

 

Mit dem Untergang der DDR war für mich klar,  jetzt werde ich endlich wieder Lehrer.
Das war immer mein Traumberuf. Leider blieb es auch einer.
Gewisse Dinge haben sich bis heute nicht geändert. 

 

 

Also wieder einmal alles auf Null


Angesichts der zu erwartenden blühenden Landschaften und dem damit erhofften allgemeinen Wohlstand ,
eröffnete ich ein richtig schönes Fachgeschäft für hochwertiges Glas, Porzellan, Silber und Brautmoden.

Mit einem Bankkredit, einer riesigen Portion Elan und einem tollen Team war das Porzellanhaus FIZIA
sehr bald bei Lieferanten wie Kunden bekannt und beliebt. Schnell hatten wir einen der größten regionalen 
Hummel-Clubs Deutschlands aufgebaut.

 

 


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Aktion: Kinder malen Goebel

 

 

Daher auch der Name: "hummelparadies" . 
Besonders beliebt bei unseren Kunden waren unsere Fahrten in die „Wiege“ der Hummelfiguren.
Der Besuch aller Stationen der W.Goebel Porzellanfabrik vermittelte den Kunden erst das Verständnis
für den Preis.

 

 


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Hummel-Club Mitglieder zu Besuch bei Goebel in Rödental

 

 

Höhepunkte

 

Viele bekannte Künstler waren bei Vernissagen im Porzellanhaus FIZIA zu Gast.
Im Sortiment fanden die Kunden die großen europäischen Markenhersteller für Glas, Porzellan, Silber
und als einziger Anbieter im ganzen „Osten“ Brautmoden von PRONUPTIA Paris.

 

 

 

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Glasmaler aus der Firma Goebel demonstriert die Bemalung von Hummel-Figuren

 

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Der dänische Künstler Bjørn Wiinblad zur Vernissage im Porzellanhaus FIZIA

 


Der zufriedene Kunde sollte das höchste Gut für jeden Geschäftsmann sein.
Oberster Grundsatz für mich war und ist
deshalb bis heute Kundenfreundlichkeit, Ehrlichkeit und
Zuverlässigkeit.

Viereinhalb Jahre Baustellen inklusive dreier Umzüge vor meinen Fachgeschäften sowie die wachsende
Präsenz des aufsteigenden Onlinehandels hinterließen und hinterlassen in ganz Deutschland sichtbare
Spuren.

Im Sommer 2007  schloss ich das stationäre Fachgeschäft und richtete einen eigenen Online-Shop für die
zahlreich vorhandenen hochwertigen Artikel ein. 

 

So wurde aus dem leidenschaftlichen Mathematiklehrer schließlich der Inhaber zweier Online-Shops.

 

In dem einen Shop befinden Sie sich gerade.
Meinen anderen Shop finden Sie, falls Sie mögen, wenn Sie diesen QR Code scannen.      qr-code-3

Doch egal in welchem Shop Sie sich befinden, immer werden Sie nur beste Qualität und besten Service
erwarten dürfen. 


Was Sie nicht erwarten dürfen, sind Schleuderpreise.  

Ein Geschäft ist nur dann ein gutes Geschäft, wenn Kunde und Verkäufer zufrieden sind.

Sollte Ihnen mein Online-Shop gefallen, so würde ich mich freuen, wenn Sie diesen auch Ihren
Freunden und Bekannten weiterempfehlen.

Herzlichen Dank für Ihren Besuch.

                 
                  Wolfgang Fizia